BestattungshausEbke

Über uns

Bestattungshaus Ebke ist ein Familienbetrieb aus Rödinghausen, gegründet 1884 und heute in fünfter Generation.

Luftbild der Bünder Straße 72 in Rödinghausen mit Verwaltung und Werkstatt
Verwaltung an der Bünder Straße 72 in Rödinghausen
Anbau in Melle-Buer mit Wandschild und der Blattmarke von Ebke

Holger Ebke

Ich führe unser Bestattungshaus in fünfter Generation, als Tischlermeister und Bestattermeister. In unseren Häusern in Rödinghausen, Melle-Buer und Preußisch Oldendorf nehmen Familien in eigenen Räumen Abschied. Sie erreichen uns Tag und Nacht.

Holger Ebke

Familie Ebke

Chronik

In jeder Generation kam ein Geschäftszweig hinzu und einer fiel weg, die Bestattungen gehören seit 1884 dazu.

  1. Erste Generation

    Heinrich Ebke

    ab 1884

    Schwarzweißfoto um 1900: Luise Ebke sitzend, Heinrich Ebke stehend hinter ihr, beide in dunkler Kleidung
    Heinrich und Luise Ebke, um 1900
    1884

    Gründung in Schwenningdorf

    Heinrich Ebke eröffnet an der Handwerkerstraße 1 eine Stellmacherei, eine Zimmerei und eine Tischlerei und übernimmt Bestattungen.

  2. Zweite Generation

    Heinrich Ebke

    ab 1908

    1908

    Haus an der Bünder Straße

    Die zweite Generation baut das Haus 162 an der Bünder Straße, heute Nummer 72 und Firmensitz.

    vor 1914

    Wilms Hof

    Kurz vor dem Ersten Weltkrieg kauft die Familie den Wilms Hof in Schwenningdorf, er dient lange als Zimmerplatz.

    1920er

    Holzhandel

    Wegen der Inflation endet die Stellmacherei, dafür beginnt ein Holzhandel.

  3. Dritte Generation

    Wilhelm Ebke

    ab 1945

    1945

    Übernahme nach dem Krieg

    Wilhelm Ebke übernimmt Zimmerei, Tischlerei und Bestattungen; seine Meisterprüfung hat er vor der Handwerkskammer Hamburg abgelegt, vorbereitet ab 1943.

    1947

    Neue Werkstatt

    Aus den Steinen eines abgerissenen Ziegelschuppens entsteht an der Bünder Straße eine Werkstatt.

    1950er

    Bautischlerei statt Möbel

    Die Möbelherstellung endet, Bautischlerei und Zimmerei wachsen.

    1958

    Erstes Firmenfahrzeug

    Ein Opel Olympia mit Anhänger, gekauft mit 100.000 Kilometern auf dem Tacho.

    1962

    Neue Halle

    An die Werkstatt kommt eine Halle von 22 mal 12,5 Metern.

    1964

    Erster Bestattungswagen

    Bis Ende 1964 betreibt Karl Schiereck ein Fuhrunternehmen, bis dahin ist ein Pferdegespann der Leichenwagen. Wilhelm Ebke ersetzt es durch den ersten Bestattungswagen.

    1978

    Wilhelm Ebke verstirbt

  4. Vierte Generation

    Wilhelm „Willi“ Ebke

    ab 1976

    1976

    Übernahme

    Am 1. Januar übernimmt Willi Ebke den Betrieb; Meister ist er seit 1972, geprüft vor der Handwerkskammer Kassel.

    1979/1980

    Ausbau des Betriebs

    Es entstehen eine Holzlagerhalle und ein Spänebunker, die Werkstatt wird aufgestockt.

    1984

    Wohnhaus

    Das Wohnhaus wird saniert und renoviert.

  5. Fünfte Generation

    Holger Ebke

    seit 1997

    1997

    Einstieg in den Betrieb

    Holger Ebke arbeitet im Betrieb seiner Eltern Wilhelm und Annette Ebke.

    2003

    Tischlermeister

    2004

    Preußisch Oldendorf

    Die Familie übernimmt das Bestattungshaus Melcher.

    2008

    Bestattungshaus Rödinghausen

    Aus der Friedhofskapelle in Schwenningdorf, 2007 gekauft, wird mit 300 Quadratmetern Anbau ein Bestattungshaus; die Trauerhalle grenzt direkt an den Friedhof.

    2009

    Bestattermeister

    Nach der Ausbildung zum fachgeprüften Bestatter legt Holger Ebke die Meisterprüfung ab.

    2012

    Melle-Buer

    Aus einem Wohnhaus an der Stüvestraße entsteht nach dem Vorbild Rödinghausen ein zweites Haus mit Trauerhalle, eröffnet Ende 2012.

    2016

    Geschäftsführung

    Holger Ebke übernimmt die Geschäftsführung.

  • Bestattungshaus Preußisch Oldendorf an der Straße
  • Eingang des Bestattungshauses Rödinghausen mit Glastür und Schriftzug „seit 1884“
  • Bestattungshaus Melle-Buer: weiße Villa mit Anbau und Rasen

Bestattungswagen damals und heute

Heute überführen wir mit dem eigenen Bestattungswagen, im In- und Ausland.

Historischer Leichenwagen mit zwei Pferden vor einer Backsteinscheune, auf dem Kutschbock ein Fahrer mit Zylinder
Bis 1964: das Pferdegespann
Bestattungswagen vor dem Bestattungshaus Rödinghausen
Heute: unser Bestattungswagen